Kino-Tournee: Mit allen Kino-Orten teilen wir eine Geschichte …

Lisa und ich fahren auf Kino-Tournee, um an jedem mit euch eine kleine Auszeit zu kreieren!
… und mit jedem Ort verbindet uns mindestens ein Mensch!

Als wir angefangen haben, unsere Kinotournee zu planen, wollten wir vor allem eines: unseren Film zeigen und mit Menschen ins Gespräch kommen.

Doch je mehr Orte dazukamen, desto mehr haben wir gemerkt: Jeder einzelne hat seine eigene Geschichte, die mit uns verwoben ist!

o Da ist der Ort, wo wir drei Frauen wieder treffen, die spontan zum Sommerretreat kamen und mit ihren Hängematten im Wald übernachteten.
o Das Dorf, in dem ich gelebt und gearbeitet habe und der mich sehr geprägt hat.
o Ein Raum, in dem Menschen begleitet werden, wenn es ihnen gerade nicht gut geht.
o Ein Platz, der bewusst als Ort der Begegnung geschaffen wurde.
o Und Menschen, die uns seit Jahren begleiten und jetzt geöffnete Türen für „Das Echo der Herde“ organisieren.

So ist unsere Kino-Tournee eine Reise durch viele persönliche Geschichten!

… die wir natürlich gern erzählen!

Wir haben sie auf unserer Website gesammelt – und erzählen dort, warum wir an jedem dieser Orte Halt machen und was uns mit den Menschen dort verbindet.

Schau mal rein! Vielleicht entdeckst du dabei einen Ort, der für dich gut erreichbar ist:

→ [Alle Geschichten unserer Kinotournee entdecken]

Die genauen Zeiten und Adressen sind da nämlich auch zu finden!

Was erwartet dich genau?

Wir kommen in Lisa-Manier zusammen an, machen eine Runde um zu sehen, wer noch so da ist, schauen dann gemeinsam den 30-minütigen Film…

über die Magie von Pferden in ihrer natürlichen Umgebung, die wachsende Sehnsucht nach Entschleunigung, psychische Belastbarkeit und weibliche Gemeinschaft.

Danach können wir uns darüber unterhalten, was „Das Echo der Herde“ in dir bewegt hat und wer mag, bleibt einfach noch ein bisschen sitzen.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende, mit der wir die Tournee möglich machen. Einfach vor Ort in die Dose werfen – so viel, wie es dir wert ist.

Magst du uns helfen?

Teil die Flyer der Kino-Tournee gern, frag uns direkt, wenn du dafür noch etwas brauchst, stell sie in deinen Status oder Gruppen, wo du Veranstaltungen siehst oder lade bewusst Freundinnen und Freunde ein, mit denen du gern mal wieder etwas unternehmen magst.

Wir freuen uns sehr auf die Kino-Abende, die wir zu einer Mini-Auszeit machen wollen!
Anja & Lisa

Kino-Tournee Station Zempow

Solange nicht aktiv?

Doch! Aber es gibt ja noch abgelegene Orte ohne schnelles Internet – dort verweilte ich zwischen April und August, deswegen gab es keine Beiträge!

Mein Altdeutscher Hütehund und ich lernten auf einem Bergbauernhof in Südtirol einiges über symbiotische Landwirtschaft. Wir adoptierten ein Schaf, zogen Zicklein auf und übten uns im stressarmen Treiben von Milchvieh mit Hund. (Neben der Arbeit mit den 5 hübschen Grauviehkühen, 40 bersteigenden Milchziegen, lustigen Hühnchen, dem Käsen, Schwangersein und Haushalt und der Etablierung eines Käsevielfalts-Marktstandes in Bozen :)).

Und: Ich einen landwirtschaftsaffinen Blogger entdeckt, der einen schön bebilderten, nachdenklichen Artikel über die Berglandwirtschaft und Kühe mit Hörnern geschrieben hat!

hübsches grauvieh

Filmdreh auf dem Melchhof

Dieter Moor und Koch Thomas zu Besuch bei Piet auf dem Melchhof – zusammen mit dem rbb soll die regionale Küche mit ihren Vorzüglichkeiten zur Schau gestellt werden.

Am 9. April reiste auch ich an, um Low Stress Stockmanship zu demonstrieren. Hier seht ihr das, was zur Ausstrahlung kam:

http://www.rbb-online.de/koecheundmoor/koeche_und_moor_archiv/koeche_und_moor__thomas.html

Für Zuschauer mit wenig Zeit: In der 24. bis 29. Minute bin ich im Bilde.

Kleine stressarme Momente

Am Wochenende besuchte ich eine Freundin, die auf einem demeter-Milchviehbetrieb arbeitet. Wir brachten die Kühe zusammen in den Wartebereich des Melkstands, unterhielten uns nebenbei über die einzelnen Kühe (hübsche Niederungsrinder!) und ich lobte sie für ihre Geduld, die Kühe in Ruhe aufstehen und rückwärts aus der Liegebox heraustreten zu lassen. Sie reagierten gut auf Impulse, wobei wir eigentlich nur mit etwas Abstand hinterhergingen. Als alle im Wartebereich ankamen und wir das Gatter schlossen, sagte die Freundin: „Joa, das war ja ein Spaziergang heute!“

So solls sein!